TTV DSJ Stoppenberg - Tischtennisverein in Essen

Sa. 10.03.2012

SV Holzen I

DSJ Damen I

d14 d15 d16
Sa. 17.03.2012

TTC SG Steele I

DSJ Damen I

d11 d12 d13
Verbandsliga Gruppe 3
Sa. 10.03.2012

DSJ Damen II

TTC SG Steele II

d21 d22 d23
Sa. 17.03.2012

Eintr. Frohnhausen II

DSJ Damen II

d24 d25 d26
Bezirksklasse Gruppe 3
Sa. 03.03.2012

DSJ Herren I

SC Buschhausen III

h14 h15 h16
Sa. 10.03.2012

TTC Olympia Mülheim I

DSJ Herren I

h11 h12 h13
Bezirksliga Gruppe 2
Fr. 09.03.2012

DSJ Herren II

MTG Horst III

h24 h25 h26
Do. 15.03.2012

DJK SV Kray II

DSJ Herren II

h21 h22 h23
Kreisliga Gruppe 1
Mo. 05.03.2012

DJK Stadtwald IV

DSJ Herren III

h34 h35 h36
Fr. 16.03.2012

DSJ Herren III

ESG 99/06 III

h24 h25 h26
2. Kreisklasse Gruppe 2
Do. 08.03.2012

DJK Katernberg II

DSJ Herren IV

s6 doppel s9
Do. 15.03.2012

VfB Frohnhausen V

DSJ Herren IV

h41 h42 h43
2. Kreisklasse Gruppe 1
Mo. 05.03.2012

VfB Frohnhausen VI

DSJ Herren V

n9 doppel n2
Mo. 13.03.2012

DSJ Herren V

TV Kupferdreh VI

z0 doppel z0
2. Kreisklasse Gruppe 3
Mi. 07.03.2012

DSJ Herren VI

Franz-Sales-Haus II

n9 doppel n3
Fr. 16.03.2012

SVM Essen V

DSJ Herren VI

n2 doppel n9
Fr. 09.03.2012

DSJ Herren VII

DJK Stadtwald V

n2 doppel n9
Sa. 17.03.2012

TV Kettwig V

DSJ Herren VII

n9 doppel n3
So. 11.03.2012

DSJ Jugend I

DJK SV Kray I

n3 doppel n7
Sa. 17.03.2012

TTV Altenessen IV

DSJ Jugend I

n3 doppel n7
So. 04.03.2012

SVM Essen I

DSJ Schüler I

s1 doppel s9
Sa. 17.03.2012

TTV Altenessen

DSJ Schüler I

s10 doppel s0
Schüler Bezirksliga 1
Sa. 25.02.2012

SG Heisingen I

DSJ Schüler II

s7 doppel s3
Sa. 03.03.2012

DSJ Schüler II

DJK Stadtwald I

z0 doppel z0
Schüler Kreisliga
Sa. 10.03.2012

DSJ Schüler III

MTG Horst II

s8 doppel s2
Sa. 03.03.2012

SG Schönebeck I

DSJ Schüler III

s4 doppel s6
Schüler Kreisklasse A
Sa. 03.03.2012

DSJ Schüler IV

DJK Stadtwald III

s6 doppel s4
Sa. 10.03.2012

TV Kettwig III

DSJ Schüler IV

n3 doppel n7
Schüler Kreisklasse B

Die neusten Beiträge

5. Herren gut erholt - klarer Auswärtssieg

h5Finstere Rachegedanken machten sich bei der 5. Herren nach der bitteren Pleite gegen Tusem breit – der nächste Gegner sollte auf eine zu allem wild entschlossene Mannschaft treffen, die bereit war zur Wiederherstellung ihres Ruhms jedes Opfer zu bringen (na ja, oder so ähnlich…).

Der Spielabend begann mit einer ökologischen und logistischen Meisterleistung: Sechs Spieler kamen aus sechs verschiedenen Richtungen mit sechs verschiedenen Autos nach Dellwig – aber alle pünktlich und gesund. (Von anderen Mannschaften in unserem Verein hört man ja gelegentlich, dass sie sich vor dem Spiel selbst dezimieren…)

Die Begegnung ließ sich gut an: Das Erfolgsdoppel Detlev und Arthur (bisherige Bilanz: 4:0) war selbst durch den weiblichen Teil des gegnerischen Doppels nicht übermäßig zu irritieren (was selbstverständlich nichts mit unserem fortgeschrittenen Alter zu tun hat…): In der erst in dieser Saison gegründeten Dellwiger Mannschaft (DJK Dellwig 1910 – IV) , die ohne ihre Nr. 1 auskommen musste, spielen nämlich mangels eines eigenen Damenteams zwei junge Frauen, so dass man eher von einer Mann-Frauschaft sprechen müsste. Nun ja, die beiden Oldies ließen auch diesmal nichts anbrennen und setzten sich sicher mit 3:0 durch.

Härter hatten da schon Andreas und sein (wieder einmal neuer) Partner Jörg zu kämpfen: Insbesondere die gewaltige Vorhand von Doppelgegnerin Victoria Falkenhagen sorgte immer wieder für Verblüffung und erst nach einem – wenn auch denkbar knappen – 0:2 (9:11, 11:13) fanden Andreas und Jörg das richtige Mittel, um sich schließlich doch noch mit -7, -9 und -5 durchzusetzen.

Im dritten Doppel standen gefühlte 150 Jahre Erfahrung gegen 2: Werner und Meik sahen sich einem Knabendoppel gegenüber, in dem zumindest der kleine Tim jünger war als Werners eigene Enkel. Aber die Jungs, die nur gelegentlich in der 4. Mannschaft aushelfen, sonst aber keine Meisterschaftsspiele bestreiten, zeigten überhaupt keine Angst, weder vor Werners Bart noch vor Meiks Wucht, und gewannen einfach den 1. Satz mit 13:11. Da mussten unsere beiden doch mal einen Gang höher schalten – dreimal 11:4 sorgte dann immerhin noch für klare Verhältnisse.

Im ersten Einzel lieferte sich Andreas mit Victoria Falkenhagen, die ihn ja schon im Doppel das Gruseln gelehrt hatte, einen mitreißenden Kampf, den Andreas nach verlorenem ersten Satz (-7) schließlich doch 3:1 gewann, wobei vor allem der 4. Satz lange auf des Messers Schneide stand und mit 12:10 schließlich nur hauchdünn an Andreas fiel.

Am 2. Brett war Detlev unterdessen ziemlich schnell fertig – das 0:3 (7,4,7) war ein klares und ernüchterndes Ergebnis.

Im mittleren Paarkreuz waren die Kräfteverhältnisse allerdings sehr bald klar: Zwar wehrte sich Sandra van der Mee im 2. Satz gegen Werner erbittert und gab sich erst mit 11:13 geschlagen, aber die anderen Sätze wurden von Werner und Arthur, der zur Zeit einen Lauf hat, klar gewonnen.

Da Jörg sein Match ebenso deutlich mit 3:0 gewann wie Meik, der nur anfangs gegen den kleinen Tim (da war wohl ein wenig durchaus verständliche Anfangs-Überheblichkeit im Spiel) einige Schwierigkeiten hatte, stand es zur Halbzeit 8:1– da konnte eigentlich nichts mehr anbrennen.

Überraschenderweise verlor Andreas aber dann nach einem leicht gewonnenen ersten Satz in einem packenden Kampf recht klar gegen Schyra, und so musste Detlev doch noch an die Platte. Offenbar war seine Gegnerin Victoria so beeindruckt von ihm, (insbesondere von seiner eingesprungenen gestoßenen Rückhand…), dass sie mitten im 3. Satz laut erklärte, „keinen Bock“ mehr zu haben, weil sie mit dem Krüppelspiel ihres Gegners überhaupt nicht zurechtkam und ihre eindrucksvolle Vorhand einfach nicht einsetzen konnte. Mit ein wenig mehr Spielerfahrung hätte sie wohl gemerkt, dass sie eigentlich technisch viel besser war…

9:2 hieß es also am Ende – und dass der Gegner nicht mit seiner stärksten Mannschaft antreten konnte, kann die Freude über den Sieg nur unwesentlich beeinträchtigen. Da Hochmut aber bekanntlich vor dem Fall kommt, werden wir selbstverständlich das Fell des Bären Adler Frintrop, der als nächster Gegner zur Hövelstraße kommt, erst dann verteilen, wenn wir ihn wirklich erlegt haben sollten…

(Diese letzte Metapher ist besonders Matthias Ernst gewidmet…)
Autor: Detlev Mahnert · Sonntag, 15. Februar 2009 · 14:16 Uhr